Reisekreditkarte: Karten mit Reiseversicherung
Karten, bei denen ein Versicherungspaket für Reisen enthalten ist. Filtern Sie nach Auslandskrankenversicherung, Reiserücktritt und Gepäckschutz — und sehen Sie sofort, welche Karte dafür eine Jahresgebühr verlangt.
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Was eine Reisekreditkarte wirklich abdeckt
Der Begriff „Reiseversicherung“ steht bei Kreditkarten für ein Paket aus mehreren Einzelversicherungen. Welche davon enthalten sind, unterscheidet sich stark. Am wichtigsten ist in der Praxis die Auslandskrankenversicherung, weil eine Behandlung außerhalb der EU schnell mehrere tausend Euro kostet.
Prüfen Sie vor der Reise immer die Bedingungen der Bank: Fast alle Pakete gelten nur für Reisen bis zu einer bestimmten Dauer und setzen häufig voraus, dass die Reise ganz oder teilweise mit der Karte bezahlt wurde.
- Auslandskrankenversicherung: Behandlung und Rücktransport im Ausland
- Reiserücktritt: Stornokosten, wenn die Reise nicht angetreten werden kann
- Reisegepäck: Verlust oder Beschädigung des aufgegebenen Gepäcks
- Unfallversicherung: Leistungen bei Unfällen auf der Reise
Mietwagen und Hotel: echte Kreditkarte nötig
Autovermietungen und viele Hotels blockieren eine Kaution auf der Karte. Das funktioniert nur mit einer echten Kreditkarte, die über einen Verfügungsrahmen verfügt. Prepaid- und Debitkarten werden am Schalter regelmäßig abgelehnt, auch wenn genug Guthaben vorhanden ist.
Gebühren im Ausland
Neben der Versicherung entscheidet vor allem das Fremdwährungsentgelt darüber, wie teuer eine Karte auf Reisen wird — üblich sind 1,75 % bis 2,00 % je Zahlung außerhalb des Euroraums. Diese Gebühr führen wir derzeit noch nicht je Karte auf; Sie finden sie im Preis- und Leistungsverzeichnis des jeweiligen Anbieters. Lehnen Sie im Ausland außerdem immer die Abrechnung in Euro ab und zahlen Sie in der Landeswährung.
Häufige Fragen
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